Zukunft der Bildung: Von Wachstumsschulen und ReBootCamps

So langsam scheint sich das politische Berlin ja doch zu bewegen. Kaum wird mit dem angekündigten Rückzug der Bewahrer in CDU und CSU klar, dass die Gesamtkonstellation in Bewegung kommt. Schon drängen neue Ideen auf die politische Bühne. Etwa der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil mit seinem sogenannten Grundeinkommensjahr, bei dem man nach zwölf Jahren Arbeit ein komplettes Jahr aussetzt? So wie das Konzept präsentiert wurde, klingt es noch mehr nach einer wohlgemeinten Wünsch-Dir-Was-Idee aus dem Gutmenschen-Rezeptbuch. Und doch ist sie vermutlich einer der zentralen Bausteine für den souveränen Umgang mit unserer Zukunft. Doch es geht hierbei nicht um gemeinnützige Arbeit. Sondern es geht um die alles entscheidende Frage, wie wir und unsere Kinder ein Leben lang mit der ständig wachsenden Komplexität der Welt umgehen werden?

Lesen Sie in hier die Trendanalyse zur Zukunft der Bildung aus meinem aktuellen Buch „2030“ Wie jene ReBoot-Camps aussehen werden, die von Unternehmen angeboten und möglicherweise von der Bundesagentur für Arbeit und Weiterbildung finanziert werden. Wir haben auch prognostiziert, wie sich unser Bildungssystem verändern wird. Und zwar nicht als Wunschvorstellung, sondern als wahrscheinli-che Dynamik in zwei Geschwindigkeiten zwischen „Normalschulen“ und „Wachstumsschulen“.

Diese Trendanalyse ist Kapitel aus dem neusten Buch "2030 - Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?" Bestellen Sie das neuste Buch von Europas führendem Zukunftsforscher hier: https://amzn.to/2wfZfZT

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